Posts mit dem Label Garten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Garten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 25. April 2012

Wunderschöne Frühlingsblumen



Duftveilchen
 Die ersten drei im Frühjahr gefundenen Veilchen haben eine besondere Heilkraft, wenn man die ißt. Sie erhalten das ganze Jahr über die Gesundheit.
Veilchen reinigen innerlich - ob als Tee, Speise, Sirup, Veilchenwein, Veilchenessig, kandierte Veilchen, Veilchenzucker usw

Mit den wohlriechenden Veilchenblüten habe ich ein Veilchenöl angesetzt, das ich in meine selbstgemachten Naturkosmetik Cremen einarbeite.



Narzisse oder Osterglocke

Narzissen gibt es in vielen unterschiedlichen Sorten und Variationen. Das Wichtigste an der Narzisse sind ihre Blätter! Diese sollten bis sie welk geworden sind, an der Zwiebel verbleiben, wobei die verblühte Knospe und ebenso der Stiel entfernt werden kann. Durch ihre Blätter nimmt die Narzisse lebensnotwendige Nährstoffe und Wasser für das kommende Jahr auf, damit sie wieder wunderschön blühen kann.



Küchenschelle



 Die Kuhschelle ist frisch für Mensch und Tier giftig. Sie ist streng geschützt. 
In der Homöopthie hat sie ihren festen Platz. Die Pulsatilla wird häufig bei Migräine, undefinierbaren Beschwerden und Depressionen, Hautausschlägen, Erkältungen und Rheuma eingesetzt.





Gelbes Windröschen
 Die Pflanze ist frisch schwach giftig, sie enthält, wie alle Windröschen, im Milchsaft das giftige Protoanemonin, sowie Anemonin in größeren Mengen. Das Gelbe Windröschen ist als Frischpflanze tiergiftig für das Weidevieh.

Nach Hautkontakt mit dem Milchsaft kann es zu Hautreizungen, Blasenbildung und im Extremfall zu kleinen Nekrosen kommen.



Kirschblüte

Aus den duftenden Blüten kann man Tees, Sirupe, Essenzen oder Liköre herstellen. (Genauso wie man Hollerblüten verarbeitet).
Frauen die Kirschblütenprodukte konsumieren, berichten über verblüffende Erfolge beim anderen Geschlecht. Es ist, als würde der Liebreiz auf sie übergehen.
In Japan erfährt der Kirschbaum höchste Verehrung


Tulpen

Die Tulpe steht in der Blumensprache für Liebe und Zuneigeung.

Diese Blumen bringen Lebensfreude und Farbe.

Die Tulpe ist wie viele andere Zwiebelblumen, eine Lieblingsspeise der Wühlmäuse.

Sonntag, 18. März 2012

die ersten Pflänzchen in meinem Garten treiben aus



Hier sieht man den Austrieb der Fetthenne.

Ein Dickblattgewächs, das reichblütige Trugdolden hervorbringt.
Die Raupe des Apollofalters lebt auf der fetten Henne.

Im Mittelalter wurde  die Fetthenne als Orakelpflanze verwendet. z.B. bei Verhören auf der Folterbank - die Frau war eine Hexe, wenn sie die Blätter nach Johannis ins Haus brachte.




Und hier - der erste Austrieb des Frauenmantels.

Dieses Frauenkeilkraut war den Germanen heilig und der Göttin Freya (die Göttin der Liebe, des Frühlings, der Fruchtbarkeit und des Zaubers)geweiht.

Diese Pflanze ist bis heute die Arznei für alle möglichen Frauenleiden.




Die ersten Fliederknospen sind da.

Der Flieder ist im Frühling mit seinen lila oder weißen Blüten eine bezaubernde Zierde.
Sein Duft ist geradezu betörend.
Schon im Mittelalter fand er in vielen Bauerngärten ein Zuhause.





der Rainfarn treibt auch schon aus!

Er ist ein Korbblütler mit gelben Blütenköpfchen und wird 1m hoch.


Der Rauch der Blüten und des Krautes wurde verwendet, um das Böse auszuräuchern.





das ist der Austrieb des Wollziestes!

Der Wollziest wird auch Hasenohr oder Eselsohr genannt, weil die behaarten Blätter sich wie weiches Fell anfühlen und ihre Form erinnert an lange Ohren.

Im Mittelalter wurden mit den Blättern des Wollziest die Wunden verbunden.






der Schnittlauch guckt auch schon raus! 

Wenn er schön wachsen soll, heißt es im alten Magiebuch, muss er erbettelt oder gestohlen sein, sonst wird nichts rechtes draus.

Wächst er aber besonders schön, ist dies ein Zeichen das die Frau eine Hexe sei.





Neuigkeiten vom Biotop

                                           
Das erste warme Wochenende, mehr als 20 Grad, herrlich.

Die Fische kommen schon an die Oberfläche, es regt sich schon wieder einiges im Wasser. Molche, Frösche, Wasserschnecken und auch die ersten Triebe der Seerosen habe ich schon gersichtet.

Unser Goldfisch " Goldi" ist auch wieder gewachsen. Er zieht gemütlich mit "Blondi" seine Runden.




Hier sieht man eine Spitzwasserschnecke, die sich an einem Blatt treiben läßt, urgemütlich...
Könnt ihr den Frosch sehen?





Freitag, 16. März 2012

Frühlingsblumen


Mein erster Farbentupf im Garten.
Gepflanzt habe ich Bellis, Narzisse und Stiefmütterchen - da freut sich das Gärtnerherzchen.









Bellis  – Gänseblümchen
Der lat.Name bedeutet schön und ausdauernd, der Volksmund nennt es auch Maßliebchen und Tausendschön. Dieses freundliche und schöne Blümchen gedeiht in großer Zahl auf unseren Wiesen.


Narzisse - Osterglocke
Die Bezeichnung Narzisse leitet sich vom griechischen Wort "betäuben" ab, sie strömt tatsächlich einen sehr intensiven und betäubenden Geruch aus.

Stiefmütterchen - Ackerveilchen
Der Name leitet sich von der Blüte ab. Die beiden oberen der fünf Blütenblätter sind der Sitz der Stiefmutter, auf den beiden seitlichen Blütenblättern sitzt je eine Tochter, die beiden Stieftöchter müssen sich mit dem Sitz an den untersten Blütenblätter begnügen.

Was regt sich schon im Biotop ?


Die Wintereisdecke ist nun entgültig geschmolzen und es kann wieder viel beobachtet werden.
Habe gestern den ersten Laichballen in unserem Biotop gesichtet, juhu es geht wieder los.
Die Eier von Amphibien sind in der Regel von einer im Wasser aufquellenden Gallertschicht  umhüllt und werden in unterschiedlicher Form von den meisten Arten in einem Gewässer abgelegt. Aus dem Laich schlüpfen kiementragende Larven, die sich im Wasser bis zur Metamorphose weiter entwickeln. Bei den Froschlurchen werden diese auch als Kaulquappen bezeichnet.